Makrobiotik als Lebensweg

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Ein paar einladende Worte über die Makrobiotik allgemein

Zuerst ein paar Worte über den Begriff “Makrobiotik”. Das Wort Makrobiotik kommt vom griechischen “makro” (groß) und “bios” (Leben) - großes Leben, Langlebigkeit - Das ist eine vegetarische Art von Ernährung, die für den Menschen bestens geeignet ist und auf einer 5000 Jahre alten Lehre basiert.


Es muss hier in aller Deutlichkeit gesagt werden, dass die  Makrobiotik die günstigste und gesundeste Art von Ernährung bei weitem  ist,was sich auch die  allerärmste Menschen leisten können und dabei eine gute Gesundheit aufbewahren.Alle makrobiotisch lebende Menschen wissen,  dass man dabei eine Menge Geld sparen kann,was man bei  keiner anderen Ernährungsart  bahaupten kann.

Lima Ohsawa schrieb über Hindus und Jainas in Indien, die den Lehren ihrer Religion zufolge schon strikte Vegetarier waren. Ihre Küche jedoch war nicht sehr entwickelt, und sie litten oft an Krankheiten und Störungen, weil ihnen ein leitendes Prinzip fehlte.


Auch die Vegetarier im Westen sind der gefühlmäßigen Blindheit des Geschmacks verfallen, es zählt nur der Geschmack.Dadurch unterscheidet sich der makrobiotisch lebende Mensch von anderen Vegetarier, Rohkostler, Lactovegetarier, und Veganer.


Christoph Wilhelm Hufeland (geb.1762-1836) war  ein deutscher Arzt, Sozialhygieniker und Volkserzieher.

Er wird wegen seiner Lebenskraft-Theorie als Vertreter des Vitalismus bezeichnet. Er wird auch als Begründer der Makrobiotik gesehen, weil er das Wort Makrobiotik für die Verlängerung des Lebens benutzte.

Makrobiotik wurde erstmalig vom griechischen Arzt Hippokrates (5.Jhr.v.Chr.)   beschrieben. Erst im 20.Jahrhundert wurde die Makrobiotik vom japanischen Philosoph  Georges Ohsawa wiederendeckt, neu interpretiert und der heutigen Zeit angepasst. Hufeland schrieb:”Es lassen sich Regeln der diätetischen und medizinischen Behandlung des Lebens und zur Verlängerung des Lebens bauen und es ensteht hieraus eine eigene Wissenschaft, die Makrobiotik oder die Kunst das Leben zu verlängern.

Dank seiner großen Verdiensten im Bereich Medizin genoß Dr. Hufeland ein hohes Ansehen, auch als königlicher Leibarzt der Familie von Friedrich Wilhelm III. in Berlin. Zu seinen Patienten in Weimar zählten auch Goethe, Schiller, Herder und Wieland.[2]


Über die Medizin und Makrobiotik schrieb er: ”Man darf diese Kunst nicht mit der gewöhnlichen Medizin oder medizinischen Diätetik verwechseln, sie hat andere Zwecke, andere Mittel, andere Grenzen. Die praktische Medizin ist also, in Beziehung auf die Makrobiotik, nur als eine Hilfswissenschaft zu betrachten, die einen Teil der Lebensfeinde, die Krankheiten, erkennen, verhüten und wegschaffen lehrt, die aber selbst dabei den höheren Gesetzen der Makrobiotik untergeordenet werden muß”.

Er wollte  die  Makrobiotik in der Schule als wichtiges Fach einführen.

Ein paar gute Gründe für den Umstieg auf die makrobiotische Ernährung.

Erstens: Schon nach einem Monat werden Sie spüren, wie gut die ausgewogenen makrobiotischen Mahlzeiten sind. Zum ersten Mal in Ihrem Leben werden Sie feststellen können, welche Vorteile eine solche Art von Ernährung mit sich bringt.


Zweitens: Das ist die günstigste Art von Ernährung überhaupt, gerade heutzutage, wenn die Armut mit rasanter Geschwindigkeit zunimmt.


Drittens: Nach etwa einem halben Jahr werden Sie wahrnehmen, dass Sie keinen Arzt mehr brauchen. Allein das sollte genug sein.


Dieses uralte Wissen der Fernöstlichen Philosophie und Medizin, einer über 5000 Jahre alten Lehre, wurde in keiner Schule oder irgendeiner Elite-Universität vermittelt. Gerade dies hat uns veranlasst diesen Beitrag zu gestalten.