Nahrung und der Krieg

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Nahrung und der Krieg

The food and the war

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la guerre et l’alimentation

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Ein Zitat  in Bezug auf die  allgemeine Weltlage, zwischenmenschliche Beziehungen und den Krieg:


„Solange es die Schlachthäuser gibt, wird es immer die Schlachtfelder geben“. L.N. Tolstoi


„Wenn sich eine Handvoll böser Menschen zusammenschließt und ein großes Unheil und Blutbad anrichtet (was immer der Fall ist), sollen wir, da wir in der Mehrheit sind, dasselbe für den Frieden tun“. L.N. Tolstoi


„Würden sich die Menschen makrobiotisch ernähren, wäre es unmöglich einen Krieg anzuzünden“. Georges Ohsawa

Da unser Beitrag die auf die Gesundheit bezogene Ernährung als Hauptthema behandelt, müssen wir zusätzlich auch ein paar Worte über bestimmte Lebensmittel sagen und über das daraus resultierende menschliche Verhalten bezüglich des Krieges. Obwohl der Zusammenhang so offensichtlich ist, hat man sich nie darüber Gedanken gemacht, trotz der andauernden Kriege von der Antike bis zum heutigen Tage. Besonders ist die westliche Zivilisation durch Eroberungskriege, Kreuzzüge, Inquisition, grausamste Foltermethoden und die Kolonisierung davon gekennzeichnet.


Trotz alledem hat man bis heute nie nachgeforscht, was die letzte Ursache für ein solches Verhalten ist. Je mehr Ausbildung der Mensch hat, umso grausamer ist der Mensch. Laut der fernöstlichen Medizin und Philosophie, gibt es nur eine Ursache für ein solches grausames menschliches Verhalten und das ist die Nahrung, beziehungsweise eine Völlerei. In erster Linie der Konsum von Fleisch, welches neben Alkohol und Zucker aggressiv macht, ist die Hauptursache für den Krieg. Seit dem Vietnam-Krieg sind auch noch Drogen dabei. Man muss das zuerst begreifen und erst dann kann man nach Lösungen suchen.

Aristoteles hat Alexander dem Großen empfohlen, seine Soldaten sollten viel Ochsenfleisch essen, das am Spieß gegrillt wurde, aber nicht durchgebraten, sondern noch blutig, um die Soldaten aggressiv zu machen. Bei der entscheidenden Schlacht, bei der die Perser weit überlegen waren (55000 Griechen gegenüber 250000 Persern) hat das funktioniert.


Ein chinesischer Spruch lautet: Wenn man Gemüse, Salate und Früchte isst, wird man sich in einen Hasen verwandeln. Wenn man Fisch und Meeresfrüchte isst, wird man sich in einen Fisch verwandeln. Wenn man Fleisch isst, wird man ein Herrscher. D.h. dass kein Herrscher ein Vegetarier war und auch keiner von ihren Soldaten. Deswegen ist Tolstois Zitat so wahr.


Aus einem Vegetarier kann man nie einen Krieger machen. Das sollte man wenigstens zur Kenntnis nehmen. Darüber gibt es genügend Berichte und Beweise.

Clemens Kubys Dokumentarfilm „Todas - am Rande des Paradieses“ ist ein faszinierender Bericht über vegetarisch lebende Menschen, die seit über 1000 Jahren in Frieden miteinander leben.


Willi Brand hat klug gesagt, dass der Krieg „die höchste Form von Unvernunft ist“. Wilhelm Reich hat auch mit Recht gesagt „dass man die antisozialen Handlungen der Menschen nicht als Verbrechen, sondern als Krankheiten anzusehen soll“, dass sie also nicht zu bestrafen, sondern zu heilen und vorzubeugen sind. Seit tausenden von Jahren dasselbe Spiel, das nie aufhört.


Solches menschliche Verhalten ist ein klares Zeichen der geistigen Krankheit, oder des „Verschleierten Urteilsvermögens“ nach Ohsawa. Ohsawa hat den Weg gezeigt, wie man das „mit Makrobiotik“ ändern kann, um ein für alle Mal das Gemetzel weltweit zu stoppen. Ob das je die bestausgebildeten und „klugen Köpfe„ verstehen werden bleibt offen. Einsteins Spruch zeigt das deutlich: „Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher“.

Wenn die Generäle und Befehlshaber selbst unschuldige Menschen im Krieg eigenhändig töten müssten, hätten wir mit Sicherheit viel weniger Kriege.


In dem „Gemetzel“ von Verdun 1916, hätte sich da ein französischer oder deutscher Soldat geweigert in dieses „Gemetzel“ zu gehen, er wäre auf der Stelle erschossen worden. .So war es bei Alexander dem Großen, Cäsar, Napoleon, Hitler und bei allen anderen Kriegstreibern. Bis auf den heutigen Tag hat sich nichts in dieser Hinsicht großartig geändert.


Die einfachen Soldaten und das Volk haben oft mehr zu den Friedensschlüssen beigetragen als die Generäle und Politiker, deswegen darf man in so einer wichtigen Angelegenheit die Entscheidung nicht nur den Generälen und Politikern überlassen.                     

USA Präsident Roosevelt

Die Welt ist schon lange aus den Fugen geraten und die Lage wird jeden Tag dramatischer. Noch nie in der Menschheitsgeschichte war der Mensch in solch einer aussichtslosen Lage wie heute. Der soziale Verfall, der sich wie ein Feuerball über den Erdball breit gemacht und verheerende Folgen über die ganze Menschheit gebracht hat.


Dadurch ist der entfesselte globalisierte Raub-Kapitalismus in seine letzte Phase eingetreten und richtet weltweit die größten Schäden an. Alle wichtigsten Rohstoffe und fossile Energien zieht man bis zum letzten Tropfen aus der Erde. Die Umweltverschmutzung (Wasser, Luft und Boden) hat dramatische Dimensionen angenommen, die wir laut Noam Chomsky sehr bald zu spüren bekommen werden. Für die zukünftigen Generationen bleibt wenig Hoffnung. Die  Maxime „nach uns die Sintflut“ trifft da genau zu.

Die Geschichte der zivilisierten Gesellschaft ist eine lange Geschichte des Aufrichtens und des Zerfalls. Und all das, weil der zivilisierte (nicht primitive) Mensch versucht, den Frieden, das Glück und die Freiheit durch Gewalt aufzubauen und zwar durch soziale, politische, wirtschaftliche, moralische oder intellektuelle Gewalt. Einige von ihnen versuchen es mittels einer neuartigen, brutalen und grausamen Maschine, die es vorher nicht gab. Über 16 tausend solcher Maschinen, stehen zurzeit bereits im Einsatz. Sie zwingen die anderen, genauso wie sich selbst, durch unmenschliche Experimente auf Leben und Tod sich gegenseitig zu zerfleischen und zu verstümmeln, so Ohsawa.

Wir zeigen ihnen hier alles über die sinnlosen blutigen Kriege und wer dahinter steckt und wie es die Herrschaftselite seit Tausenden von Jahren fertigbringt die allerärmsten immer in das Gemetzel zu schicken, indem sie sich gegenseitig blutig schlachten. Das hier ist ein Memorandum, was gleichzeitig eine Aufklärung ist, die wir dringend benötigen.

Ohsawa schrieb darüber: „Würden sich Menschen makrobiotisch ernähren, wäre es unmöglich einen Krieg anzufangen, nirgendwo auf der ganzen Welt“.


Berthold Brecht hat dies in seinem berühmten Satz genau zum Ausdruck gebracht: „Stelle dir vor es herrscht Krieg und keiner geht hin“.

Tolstoi hat ähnliches gesagt, er war auch ein Vegetarier und er wusste es, er sagte: „So lange es die Schlachthäuser gibt, wird es immer auch die Schlachtfelder  geben“.


Gandhi wusste es auch, er sagte: „Aus einem echten Vegetarier kann man niemals einen Krieger machen“.

Das oben Beschriebene deutet unmissverständlich darauf hin, dass man mit solchen Menschen, die ein erhöhtes Bewusstsein haben (das nur durch eine gesunde Ernährung entstehen kann), keinen Krieg führen kann. Wir möchten es hier ausdrücklich betonen, dass man unter allen Machthabern und Herrschern niemals einen echten Vegetarier, einen Veganer, einen Rohköstler, und noch weniger einen   makrobiotisch lebenden Menschen finden kann. Schauen sie unsere Dokumentation „Todas am Rande des Paradieses“ über vegetarisch lebende Menschen, die über 1000 Jahre miteinander im Frieden leben. Die Herrschaftselite weiß das ganz genau, deswegen werden für die Gewaltanwendung und den Krieg immer nur Menschen aus niederen Schichten (Herkunft) rekrutiert ohne politische und ideologische Bildung, deswegen kann man sie leicht in Killermaschinen verwandeln. In der Antike waren es immer die Sklaven. Bei dem Nürnberger Tribunal haben alle Naziverbrecher bei der Befragung ob sie sich schuldig fühlten mit „Nein“ geantwortet.

Ihre Begründung: „Wir haben nach Befehl gehandelt, wir  weisen jede Schuld von uns“. Das zeigt mehr als deutlich, wie krank diese Menschen waren. Kein Gelehrter, kein Historiker, kein Wissenschaftler und kein Arzt kennt die Ursache eines solchen brutalen menschlichen Verhaltens, bis heute nicht, deswegen ist dieses Aufklärung dringend nötig.

Ein junger Soldat, der im  Irakkrieg gekämpft hat, brachte es in einem Interview genau auf den Punkt: „Wir arme, schuftende Menschen aus den USA fliegen 10.000 km weit weg und töten andere arme, schuftende Menschen in einem anderen Land, um die Reichen noch reicher zu machen“. Wir Soldaten haben nichts von der Besatzung. Das amerikanische Volk auch nicht. Diese armen Soldaten haben inzwischen begriffen, dass sie mehr Gemeinsamkeiten mit diesen armen Menschen im Irak haben als mit ihren  Machthabern, die sie in dieses Gemetzel geschickt haben. Dies erübrigt jeden Kommentar. Der heutige moderne Konsumsklave ohne Bewusstsein und ohne Klassenidentität, also das nicht denkende Lebewesen, verwandelt man immer mehr in einen Zombie.

Wie die westlichen Poli Psychopathen den III. Weltkrieg provozieren

Lesen Sie bitte sorgfältig die unten stehenden Zeilen, über den Krieg und wie man den Krieg und die Kriegskampagne vorbereitet. Schauen Sie unbedingt die kurze Rede von John F. Kennedy und den berühmten 5 minütigen „Monolog“ von Charlie Chaplin aus seinem berühmten Film „Der große Diktator“, um zu verstehen wie ein Krieg entsteht und welche Interessengruppen ihn anzünden, und wer davon profitiert.

Jeder Krieg wird medial vorbereitet, wie es Dr. Udo Ulfkotte langjähriger Journalist der Frankfurter Allgemeinen Zeitung(FAZ) in seinem Bestsellerbuch „Gekaufte Journalisten“ klar und deutlich schildert. Auch das Naziregime und ihre Kriegskampagne könnte man ohne Radio mit Sicherheit nicht so leicht durchsetzen, was Hitler und Göbbels ganz genau wussten. Als man einen der berühmtesten Journalisten Peter Scholl Latour einmal fragte „aus welchen Quellen ziehen Sie Ihre Informationen?“, war seine kluge Antwort: „Ich bin die Quelle“.

Schauen Sie zu diesem Thema unbedingt die Rede von John Swinton (siehe Link)


Keine freie Presse !!! - John Swinton - New York Times um 1880

https://www.youtube.com/watch?v=MRv8NWljs50


Thomas Sankara - President of Burkina Faso - übersetzt „Land des aufrichtigen Menschen“, ist ein westafrikanischer Staat

Thomas Sankara als ehemaliger Soldat sagt über die Soldaten, die weltweit ein Blutbad anrichten, folgendes: „Wer mit einer tödlichen Schusswaffe in Habachtstellung vor einer Fahne Befehle empfängt, ohne zu wissen für wen und was, wird zum potentiellen Verbrecher. Er wartet nur auf das Signal, um Furcht und Schrecken zu säen. Wie viele Soldaten treiben ihr Unwesen in einem Land, oder auf einem Schlachtfeld. Wie viele sorgen für Verzweiflung ohne zu begreifen, dass sie gegen Männer und Frauen kämpfen, die die gleichen Ideale haben wie sie. Das sind die Arbeitersöhne, deren Eltern in den Streik gegen reaktionäre Regime ziehen. Die aber selbst zur Armee gingen und damit für die Interessen reaktionärer Regierungspolitiker kämpften“.

„Ein Soldat ohne politische und ideologische Bildung, ist ein potentieller Verbrecher“.

Es gibt ganz wenige Menschen die tiefliegende Ungerechtigkeiten erkennen und den Mut haben etwas dagegen zu unternehmen. Und noch weniger von denen gibt es, wenn sie eine gewisse Stellung und Macht in der Gesellschaft besitzen. Einer dieser Menschen war John F. Kennedy. Daher sollte jeder Mensch seine Rede hören, um zu verstehen was in dieser Welt wirklich passiert, und wer die Fäden zieht.


Die Staatsgewalt ist nichts gegenüber der Volksgewalt (Mahatma Gandhi). Die Französische Revolution, die Oktoberrevolution, der Zusammenbruch des Kommunismus belegen dies deutlich.

Die Rede, die John F. Kennedy 1963 das Leben kostete

 


https://www.youtube.com/watch?v=lFi_IZAIZfA

 


Charlie Chaplins Schlussrede, der berühmte 5 minütige Monolog  aus seinem Film „Der große Diktator“


https://www.youtube.com/watch?v=YhQQcLHTc5g

Häuserkampf in Schnöggersburg

In Sachsen-Anhalt in der Altmark nördlich von Magdeburg, dem am dünnsten besiedelten Gebiet der Bundesrepublik, errichtet die Bundeswehr eine Stadt (181 Gebäude, 5 Hochhäuser und einen Flughafen) für 118 Millionen Euro von Steuergeldern, um für die Kämpfe der Zukunft zu üben. Das Ziel: ein Blick auf den Krieg der Zukunft. Die These: Der Krieg der Zukunft findet in den Städten statt.


Das ist die Welt, die Georg Orwell in seinem berühmten Buch „Orwell 1984“ genau beschrieben hat, nämlich, der Krieg muss ein Dauerzustand sein, er darf nie aufhören.

Daher muss man Noam Chomsky recht geben, wenn er sagt: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Menschheit den real existierenden entfesselten Raubkapitalismus ohne große Blessuren überleben wird.

Ich weiß nicht mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgefochten werden wird, aber in dem vierten Weltkrieg wird man mit Stöcken und Steinen kämpfen (Albert Einstein.

Foltermethoden sind heute noch an der Tagesordnung und verheerende Kriege werden immer grausamer. Fortschritt ist nur in der Rüstungsindustrie  zu verzeichnen, durch modernste Waffen, die durch Präzision und zerstörerisches Potenzial den weit größeren Schaden denn je anrichten können.


Die Ironie des Schicksals ist es, dass alle erdenklichen Erfindungen, die der Menschheit dienen sollen, immer zuerst zu Militärzwecken genutzt werden und erst dann zu zivilen. Man muss Hans A. Pestalozzi recht geben wenn er sagt:„ Der Intelligente ist nicht intellektuell, und Intellektuelle ist selten intelligent“. Dies sieht man deutlich bei der intellektuellen

Führungselite durch ihr verachtendes und verantwortungslosesVerhalten gegenüber der Natur und gegenüber den Bodenschätzen, die man rücksichtslos verbraucht, ohne sich Gedanken zu machen über die zukünftigen Generationen, genau wie die Ausbeutung der arbeitenden Menschenmasse. Noam Chomsky sagt auch, dass die größte Gefahr von der intellektuellen Elite droht, weil ihnen die ethische Grundlage, sowie die geistige und spirituelle Reife fehlen und vor allem die richtige Ernährung.

Durch die künstlich gezogenen Grenzen, die uns voneinander getrennt haben, durch die religiösen, nationalen, und ethnischen Faktoren, sowie die  rassistischen Vorurteile, die uns gespalten haben, wird der Weg zueinander erheblich erschwert.


Wissen Sie, dass gerade diese Faktoren für alle Herrscher und Machthaber (seit der Antike bis zum heutigen Tag) immer Zündstoff und fruchtbarer Boden waren, um die Menschenmasse gegeneinander aufzuhetzen, damit sie ihre Eroberungs- und Ausbeutungszüge durchführen können?


Dieses Prinzip hat an seiner Wirksamkeit noch immer nichts verloren.


Die Stimmung des Volkes war immer nur ein Ausdruck dessen, was man von oben in die öffentliche Meinung hineintrichterte.


Schließlich sind es noch der Mystizismus und der Aberglaube, die das Denken der großen Mehrheit der Menschen beherrschen und ihr Leben zerstören.


Der durch jahrtausendealte patriarchalische Gewalt verkrüppelte Mensch ist freiheitsunfähig, wie das Wilhelm Reich behauptet.


Die Gleichgültigkeit und Desinteresse hat alle Schichten erwischt und Hoffnungslosigkeit resultiert gerade aus diesen Umständen.

Dass die intellektuelle Elite zum allem bereit ist, zeigt Noam Chomsky deutlich in folgendem Zitat:


„Die Mittel zu Zerstörung, die heute zur Verfügung stehen, sind mittlerweile so beängstigend und das Risiko, das mit ihrer Stationierung und mit ihrem Einsatz verbunden ist, ist so gewaltig, dass ein rationaler Beobachter von einem anderen Stern die Überlebenschance dieser seltsamen Spezies eher gering einschätzen würde, so lange ihre gebildete Elite beharrlich an der Missachtung grundsätzlicher und einfacher moralischer Wahrheiten festhält.“


Holger Strohm hat in seinem Buch „Friedlich in der Katastrophe“ ähnliches gesagt - Tschernobyl und Fukushima sind nur die Vorreiter von den zukünftigen Katastrophen, die neben den Tsunamis unvermeidbar sind. Tornados, Erdbeben und die verheerenden Kriege erwecken auch die berechtigte Angst vor dem atomaren Krieg. Ob das so verlaufen wird, kann im Augenblick niemand wissen, aber der Mensch „Enfant terrible“ ist zu allem fähig und schreckt von nichts ab.

 

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Menschheit den real existierenden Kapitalismus ohne große Blessuren überlebt, wie das Noam Chomsky vermutet. Religionen, Systeme und Parteien können diese Probleme nicht lösen.


Gandhis Spruch bringt das deutlich zum Ausdruck:„Die Geschichte lehrt uns, dass die Geschichte uns nichts lehrt.”


Nur durch die geistige Revolution kann man die Welt positiv verändern. Dabei ist der makrobiotische Weg nach Ohsawa der einzig richtige.


„Man muss vor allem den Hunger bekämpfen und dann wird eine derartige geistige Revolution ausbrechen, die die Menschheit gar nicht kennt“. Frederico Garcia Lorca

Nur wenn wir die oben erwähnten Faktoren überwinden können, ist unser Zusammenleben möglich und so können wir den Fortbestand unserer Spezies für die Zukunft sichern. Der einzige Weg dahin ist die Makrobiotik und das verdanken wir dem großen Genie Ohsawa. Dieser Beitrag hier ist ein Versuch diesem Ziel zu verhelfen.